Tanz um Seelen (1986)

Ein Totentanz im modernen Gewand der 50er Jahre geschrieben von Iso Keller

Dieses christliche Spiel hält dem Zuschauer vor Augen, dass das ganze Leben ein Tanz um seine Seele ist. Ständig kämpfen gute und böse Mächte um den Menschen, bis der Tod die Entscheidungsrunde, den "letzten Tanz", ankündigt. In diesem Stück wird das am Beispiel einer abgebrochenen Schwangerschaft verdeutlicht. Aber auch jeder andere Konflikt kann den Menschen zu einer Entscheidung beim "letzten Tanz" zwingen.

Zu diesem Stück passt gut ein Vergleich des Kirchenmannes Augustinus: "Christus hat den Satan wieder gefesselt, sodass er einem angeketteten Hund ähnlich wird. Wenn er noch etwas über den Menschen vermag, wenn er ihn in der Sünde beißen oder verwunden kann, so nur deshalb, weil der Mensch sich ihm aus freien Stücken nähert: "Nur dem, der selber will, kann er etwas anhaben."

Dieses Stück wurde schon auf vier unterschiedlichen Bühnen in fünf Aufführungen dargestellt. Die Trinitatis-Theatergruppe erreicht einen immer größeren Kreis von Theaterfreunden.

Ensemble und weitere Aktive

Regie Ernst H. Döring
Schauspiel Dieter "Felix" Bauda
Peter Conrad
Ralf Dunkel
Sabine Dunkel (geb. Stieglitz)
Thomas J. Dyhring
Viola Gebert
Sabine Krause
Ursula Michaelsen
Heinz Pracht
Souffleur Peter Walczak
Maske Ernst H. Döring
Kostüme Ursula Dyhring
Beleuchtung, Ton Matthias Mangold
Klaus Marzahn
Titelgrafik Hans-Dieter "Jonny" Mangold
Bühnenbild Ernst H. Döring

Fotografische Erinnerungen

Tanz um Seelen