Aktive 2010
Schauspiel
- Ina Hertel
- Julia Hertel
- Werner Johanus
- Heiko Kaping
- Erwin Kratzheller
- Martin Möbius
- Alexander Schulz
- Cornelia Schulz
- Holger Tschichholz
- Marita Walczak
Souffleuse
Beleuchtung, Ton
Skript
Regie
Gesamtleitung
Weitere Helfer
- Björn Döring (Internetportal)
- Hannelore Hellwig (Kostüme)
- Hans-Dieter Mangold (Titelgrafik)
Ernst H. Döring

Ernst Döring wurde schon 1971, als er die Trinitatis-Theatergruppe gründete, zum Vater der Gruppe. Damals hat er als junger Berliner und junger Regisseur mit seinem Engagement und seiner Freude am Theater den Grundstein für Jahrzehnte erfolgreicher und mitreißender Aufführungen gelegt. Seine ständig wachsende Erfahrung hat seitdem die Schauspielerei, das Bühnenbild und die Kostüme geformt.
Neben dem künstlerischen Aspekt kann man ihm aber auch vor allem dazu gratulieren, die Trinitatis-Theatergruppe nach jeder Aufführungsserie zu einem kleinen Neuanfang mitgerissen zu haben, denn nichts anderes ist eine neue Saison.
Nach seiner Pause als Regisseur übernimmt Ernst seit 2005 wieder die Gesamtleitung. Die Schauspielerei lässt sich eben doch nicht ablegen wie ein abgetragenes Kostüm – und das Publikum freut sich!
Regina Gumz

1977 wurde ich in der Trinitatis-Kirche von Pfr. Richwin konfirmiert. Aber erst im Jahr 2000 kam ich wieder zurück in die Gemeinde. Hier bin ich im Gemeindekirchenrat tätig.
Der Theatergruppe gehöre ich seit 2006 an, doch bereits im Jahr 2001 habe ich schon einmal Theaterluft geschnuppert. In den Jahren 2005, sowie 2006 und 2007 habe ich Fotos gemacht und gefilmt.
Theater hat mich schon immmer fasziniert, aber selber auf den Brettern stehen, die die Welt bedeuten, wollte ich gar nicht. Doch jetzt hat es mich auch erwischt, ich habe nicht nur das Skript, sondern auch eine kleine Rolle in unserem neuen Stück übernommen.
Lampenfieber? Ja, das habe ich, aber irgendwie ist es ein schönes Gefühl.
Ina Hertel

Über Pfarrer Bartels und die Jugendfahrten bin ich zur Gemeinde gekommen und 1990 zur Trinitatis-Theatergruppe. Meine erste Rolle war die Gräfin Eleonore in Schreie in der Nacht (1990). Es folgten viele Rollen in die ich als Schülerin des damaligen Regisseurs Ernst H. Döring geschlüpft bin.
Ich liebe die Kreativität, das aus sich Herausgehen, das Zusammenspiel mit anderen Menschen, das verrückt oder mal anders sein dürfen und natürlich den Applaus.
Wichtiger als die Aufführungen sind für mich allerdings die gemeinschaftsbildenden Aspekte innerhalb des Teams. Theater spielen soll Spaß machen und für jeden Mitspieler als wertschöpfender Prozess empfunden werden. Dafür stehe ich als Mitglied in dieser Theatergruppe.
Julia Hertel

Ich bin ich und auch ein Teil der Theatergruppe. Jetzt ist es schon ein Weilchen her, als es noch hieß, ich sei das „Küken“ in der Gruppe. Nun zähle ich mich schon zu den „Alten“.1996 brauchte die Gruppe „Frischfleisch“ und schon spielte ich das Dienstmädchen Anna in Der wahre Jakob.
Gut ist nur, dass ich mir die Leidenschaft und Freude am Theaterspielen von meiner Mutter hab vererben lassen. Somit war die Voraussetzung Theater zu spielen gegeben.
Ob ich verrückt bin? Nur ein wenig, besonders aber in der Probenzeit. Ich bin für jeden Spaß zu haben und versuche immer, die anderen mit anzustecken. Allerdings mache ich auch gerne den Mund auf, wenn ich nicht dran bin.
Werner Johanus

Werner, Jahrgang 1956, BfA-Mitarbeiter, war schon mal 1975-1982 Mitglied der Gruppe; seit 1990 war er bei allen Aufführungen dabei. So verwundert es nicht, dass er in den verschiedensten Rollen sein Talent beweisen konnte.
Unvergesslich ist aber seine Rolle als Jonnys Tante (1998) - wurden wir doch allen Ernstes gefragt, wie wir denn geschafft hätten, „diese nette alte Dame zum Mitspielen zu bewegen.“
Heiko Kaping

Oh, jetzt soll ich auch noch was zu meiner Person sagen. Also gut, Ich bin 1971 in Reinickendorf geboren und lebe da auch heute noch. Wie ich aus dem Norden zur TT gekommen bin? Das war so: Letztes Jahr habe ich einem Bekannten erzählt, dass ich in meiner Schulzeit bei verschiedenen Theatergruppen war und wieviel Spaß ich damals hatte. Ja, und da hat er gesagt, dass in seiner Gemeinde, in der er Tischtennis spielt,auch wieder nach einer Pause eine Gruppe Theater spielt. Na ja, dann habe ich mir eine Probe und das Stück von 2005 angesehen und nun bin ich mit dabei!
Erwin Kratzheller

Meine erste Aufführung als Zuschauer 1994 gefiel mir so gut, dass ich beschloss, das nächste Jahr wieder zu kommen. Da mich die Technik der Theatergruppe interessierte, fragte ich, ob ich einmal hinter die Kulissen schauen könnte. Meine Bedingung war, dass ich keinen Bühnenauftritt zu leisten habe, ich wollte lediglich hinter den Kulissen wirken. Für das Stück zum 25-jährigem Bühnenjubiläum der Theatergruppe (Der wahre Jakob) war ich dann auch beim Umbau der Requisiten und Bühnenbilder während der Vorstellung mit dabei.
Nach der ersten Aufführung nach der Pause in 2005 hat es mich wieder gepackt. Seit 2006 führt Ernst wieder die Regie und er hat sofort bewiesen, dass er von seinem Charme und der nötigen Schlitzohrigkeit in den Jahren der Theaterpause nichts verloren hat. Anders kann ich mir nicht erklären, warum ich nicht nur hinter den Kulissen tätig bin, sondern seitdem auf der Bühne stehe.
Verdammt – ich wollte nur hinter den Kulissen wirken!
Sven Lambert

[Text wird in Kürze ergänzt...]
Ina Lambert

Ina ist die andere Ina in der Theatergruppe - um Verwechslungen auszuschließen, wird sie auch Friederike genannt.
Den Hang zum Theaterspielen hat sie wahrscheinlich von ihren Eltern geerbt, die schon bei der Gründung der Trinitatis-Theatergruppe mit dabei waren.
Früher hat Ina die Programmhefte verkauft, später die Beleuchtung gemacht, souffliert und beim Schminken geholfen. Nachdem sie nun einige Male auf der Bühne stand, übernimmt sie in diesem Jahr wieder die Technik und wird bei den Aufführungen für Licht und Musik sorgen.
Hans-Dieter Mangold

[Text wird in Kürze ergänzt...]
Martin Möbius

Jaja, die Trinitatis-Theatergruppe. Nachdem ich während meiner Jugendzeit ein paar Aufführungen als Zuschauer miterlebt hatte, wurde ich im Jahr 2000 gefragt, ob ich nicht Lust hätte mitzumachen. So kam es, dass ich im Herbst 2001 erstmalig auf der Bühne stand - überhaupt das erste mal ernsthaft Theater gespielt habe. Die Unsicherheit war mit der Zeit dem Spaß gewichen und auch abseits der Bühne gab und gibt es in der Gruppe viele lustige Zeiten … So war für mich sofort klar, als es 2004 an die Reanimation der „TT“ nach dreijähriger Pause ging: „Ich bin dabei!“ - Und jetzt rückt auch die nächste Premiere immer näher – yeah!
Alexander Schulz

Wunder geschehen immer wieder! Auch im aktuellen Stück spiele ich wieder mit. Mein Name: Alex. Ich bin der „kleine“ Bruder von Conny, durch die ich auch (als Zuschauer) Kontakt zu der Trinitatis-Theatergruppe bekommen habe.
Cornelia Schulz

Conny, unsere Partymaus, wartet auf den berühmten Anruf aus Hollywood zur Oskarverleihung. Sie hat schon seit frühster Kindheit ein Bedürfnis, in andere Rollen zu schlüpfen, und so ist sie in der Trinitatis-Theatergruppe genau richtig. Und bis der Anruf kommt, macht sie Party.
Holger Tschichholz

Er wurde in die Trinitatis-Theatergruppe hineingeboren und begleitet seitdem das Geschehen.
Seine Eltern, Edith und Karl-Heinz, und sein Onkel spielten und im Falle von Karl-Heinz spielen in vielen Stücken mit und sind auch heute noch der Trinitatis-Theatergruppe sehr verbunden.
Seit der Saison 2001 begleitet er die Technik und für das Stück Der trabende Plexus oder Lügen haben kurze … hat er das Skript übernommen.
2006 hat er sein Debüt auf der Bühne gegeben und das Publikum begeistert. Auch in diesem Jahr steht er zur Freude des Publikums wieder auf der Bühne!
Marita Walczak

Marita Walczak ist mit ihren 54 der am jüngsten gebliebene alte Hase im Team. Seit der Gründung der Trinitatis-Theatergruppe 1971 ist sie mit dabei und übernimmt seither die verschiedensten Aufgaben vor (Soufflieren), hinter (Maske und Kaffeekochen) und natürlich auf (man denke an Frau Mensing aus 3 Männer im Schnee) der Bühne.
Im aktuellen Stück darf sich die Gruppe wieder auf ihre Zuverlässigkeit beim Soufflieren freuen – sei der eigentliche Spielfluss auch noch so durcheinander gekommen!